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Gaslighting verstehen: Bin ich manipuliert?

Von Melanie Alexander · [[TODO: Datum]] · 5 Min. Lesezeit

Eine der häufigsten Fragen, die ich in Erstgesprächen höre, ist: „Bilde ich mir das ein? Bin ich selbst das Problem?" Genau das ist das Ziel von Gaslighting – dich so zu destabilisieren, dass du deiner eigenen Wahrnehmung nicht mehr vertraust.

Der Selbst-Check: Trifft das auf mich zu?

Wenn du dir bei mehreren dieser Punkte sagst „ja, das kenne ich" – dann ist Vorsicht geboten:

🔍Ich frage mich oft, ob ich überreagiere.
🔍Ich zweifle an meinen eigenen Erinnerungen.
🔍Ich fühle mich oft verwirrt oder desorientiert nach Gesprächen.
🔍Mein Partner sagt, ich bin „zu sensibel" oder „verrückt".
🔍Ich habe das Gefühl, ich bilde mir Dinge ein.
🔍Ich entschuldige mich ständig – ohne genau zu wissen warum.

Warum ist Gaslighting so effektiv?

Gaslighting funktioniert, weil es schrittweise passiert. Es beginnt mit kleinen Korrekturen, harmlosen Umdeutungen – und eskaliert langsam. Über Zeit verlierst du das Vertrauen in deine eigene Wahrnehmung und wirst abhängig vom „Urteil" des Gaslighters.

Besonders in romantischen Beziehungen ist diese Dynamik fatal, weil wir der Person, die wir lieben, von Natur aus vertrauen wollen. Das wird ausgenutzt.

Deine Wahrnehmung ist real.

Im Coaching helfe ich dir, wieder Vertrauen in dich selbst zu finden – Schritt für Schritt.

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